Über mich
Ralf Heinrich Paartherapie

Ralf Heinrich
Ich wurde 1960 in Berlin geboren, bin verheiratet
und bin Teil einer Patchwork-Familie.

Mein beruflicher Werdegang:

  • Systemischer Supervisor und Coach (DGSv) ausgebildet am Supervisionszentrum Berlin
  • Systemischer Körperpsychotherapeut bei der GST (Gesellschaft für systemische Therapie)
  • Seit 2009  auf Honorarbasis als Dozent am Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) tätig
  • Seit 2007  in eigener Praxis als Paar- und Familientherapeut
  • Langjähriges Mitglied einer Gruppe von Kollegen, die an der Methode der Familienaufstellung interessiert ist und diese regelmäßig praktiziert
  • Familientherapeut in einer Berliner Erziehungs- und Familienberatungsstelle auf Honorarbasis
  • Seit 2008 bei einem freien Träger  im Bereich Familienhilfe tätig
  • Zertifizierung durch die EAP (European Association for Psychotherapy)
  • Zertifizierung durch die Systemischen Gesellschaft (SG).
  • Ausbildung zum Systemischen Therapeuten/ Familientherapeuten am Berliner Institut für Familientherapie (BIF).
  • Mehr als 10-jährige Berufserfahrung im Kita Bereich (Integration, Hort, Leitung)
  • Sozialpädagogik-Studium, FU-Berlin (Abschluss: Diplom Pädagoge).
Team

Beratung durch ein gemischt-geschlechtliches Team

Um der Komplexität der Vorgänge innerhalb von Familien gerecht zu werden, hat es sich vielfach bewährt, als Therapeuten-Team zu arbeiten.

Deshalb biete ich, insbesondere für Paare und Familien, gemeinsame Sitzungen mit einer meiner Kolleginnen. Nutzen Sie den Vorteil, gleichzeitig von der Kompetenz und dem Ideenreichtum zweier Therapeuten zu profitieren.

Katharina von Dewitz

Martina Berger

Geboren 1967 in Düsseldorf, bin ich seit 1993 in Berlin und lebe hier mit meinem Mann und unseren 2 Kindern.

Beruflicher Werdegang:

  • 2002 Abschluss des Studiums der Geschichte und Englisch auf Lehramt an der FU-Berlin
  • 2003-2005 Einzelfallhelferin im sozialpsychiatrischen Dienst Berlin - Pankow
  • Seit 2004 Familienhelferin und Familientherapeutin bei einem Träger der Jugendhilfe
  • 2008 Abschluss als Familientherapeutin im Berliner Institut für Familientherapie
  • Seit 2011 Zusammenarbeit / Therapien im Co-Team  mit  Herrn Heinrich

Martina Berger

Martina Berger

Ich wurde 1964 im Wendland geboren, bin seit 1986 in Berlin und lebe seit vielen Jahren mit meinem Mann und meinen 3 Kindern zusammen.

Beruflicher Werdegang:

  • Psychologie-Studium, TU Berlin (Abschluss: Diplom-Psychologe)
  • Mehrere Jahre arbeitete ich in wissenschaftlichen Forschungsprojekten (LMU München, TU Berlin, Bundesinstitut für Berufsbildung)
  • Ausbildung zur systemischen Therapeutin am IST in Berlin
  • Arbeit in der Drogen- und Suchtberatung
  • Seit 2005 als Familienhelferin und –therapeutin tätig
  • Regelmäßige Teilnahme an einer Aufstellungsgruppe
Meine Ideen zu Therapie

Neben den Gesprächsanteilen in den Beratungen und Therapien nutze ich - wo dies sinnvoll und möglich erscheint - auch nonverbale Elemente bzw. Elemente, bei denen die verbale Ebene eher in den Hintergrund rückt. Gegebenenfalls lasse ich auch Elemente aus meiner körpertherapeutischen Ausbildung mit einfließen.

Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass jeder Mensch die Fähigkeit hat, seine Probleme zu lösen. Mitunter jedoch fällt es schwer, zu dieser Fähigkeit den Zugang zu finden. Gerne unterstütze ich Sie dabei, diesen Zugang wiederzuentdecken.

Therapie ist ein Prozess, der wie jeder Prozess der Veränderung, Zeit in Anspruch nimmt, bei dem aber - verbunden mit der Bereitschaft zur Veränderung- Änderungen geradezu unausweichlich sind.

Besonders in der Arbeit mit Paaren und Familien betrachte ich meine allparteiliche Haltung als sehr bedeutsam.

Wichtig ist mir die auf gegenseitigem Vertrauen basierende Zusammenarbeit.

Eine Fabel, zum Thema Sicht der Wirklichkeit(en), die besonders bei der Klärung gemeinsamer Probleme bedeutsam ist.

Systemische Therapie

Der systemische Ansatz wurde um 1950 entwickelt und greift u.a. Erkenntnisse aus der Kybernetik auf. Kybernetik ist die Wissenschaft von Steuerung, Regelung und Rückkoppelung von Informationsübertragung und -verarbeitung. Wichtige systemische Grundideen sind:

  • Wertschätzung der Person
  • eine konstruktivistische Grundhaltung, d.h. Wirklichkeit ist stets subjektiv; siehe eine Fabel
  • menschliches Verhalten - auch solches, das problematisch erscheint - ist in Beziehungszusammenhängen zu betrachten.
  • Lösungsorientierung, d.h. im Vordergrund steht nicht Schuldzuweisung, sondern konstruktives Hinarbeiten auf eine Lösung
  • Ressourcenorientierung, d.h. die Stärken und Fähigkeiten aller Beteiligten für eine Lösung zu nutzen
  • Respekt; auch vor den bisherigen Lösungsstrategien.